Die «Pflicht» eines Handwerkers

Jeder Handwerker benutzt im Laufe seiner Arbeit verschiedene Sägegeräte. Dabei ist die Pflege und Schärfung von dem Sägeblatt das «Um und auf».

Das Gerüst

Diese haben verschiedene Zacken und manchmal sind sie sogar im Sägegerät eingebaut. Diese kann man aber mit wenigen Handgriffen abmontieren und pflegen. Es gibt verschiedene Varietäten von einem Sägeblatt. Manche verwendet man für Arbeiten an Holz, Metallen oder Kunststoffen. Dazu gehört auch die richtige Pflege, um dem Sägeblatt seine Nützlichkeit zu gewähren.

Reinigung

Zunächst, mit wenigen Handgriffen kann ein Sägeblatt gereinigt werden. Dazu gehören auch lästige Harzreste, die bei einer Vernachlässigung der Reinigung, Verbrennungen am Material verursachen können. Dazu wird eine Drahtbürste, eine Unterlage und ein wenig chemisches Lösungsmittel benötigt. Zuerst muss man das Sägeblatt von der Kreissäge abmontieren und die Stromkabel entfernen. Wichtig ist dabei, dass wirklich kein Stromkontakt vorherrscht, denn das könnte lebensgefährlich sein!

Dann ist es wichtig, das Lösungsmittel ein paar Minuten einwirken zu lassen. Ist das geschehen, kann man zügig die Harzanteile mit der Drahtbürste entfernen! Nach der Reinigung sollte man Sägeblätter einölen, den das gibt den Feinschliff!

Die Neu-Anschaffung

Nun zu den Feinheiten: Sollte ein Sägeblatt nicht mehr zu retten sein, kann man ein neues Kaufen oder es selbst schärfen. Dazu braucht ein Handwerker nur wenige Hilfsmittel oder professioneller, ein Schärfgerät besorgen. Diese können aber im Baumarkt teurer sein als das Sägeblatt selbst!

Zum Schärfen, sowie zum Sägen, wird eine Schutzkleidung mit Schutzbrille empfohlen.

Haben Sie die Reinigung und die Schärfung nicht vernachlässigt, ist dem Handwerker Vergnügen mit dem Sägeblatt garantiert und dem Sägegerät wenige Grenzen gesetzt!